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    Minako Tobutori

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    Minako
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    Persönliches
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    Minako Tobutori

    Beitrag von Minako am Mi Apr 10, 2013 4:23 pm



    Stichpunkte




    * Name
    Also, mein Name ist Minako Tobutori. Doch ich werde von all meinen Freunden, Kollegen und eigentlich von jeden nur Mina genannt.



    * Herkunft und Wohnort
    Ich komme aus Enies Lobby. Enies Lobby ist die Gerichtsinsel der Weltregierung und wird auch als "Insel ohne Nacht" bezeichnet, da sie immer von Licht umgeben ist und es dort niemals dunkel wird.



    * Alter
    Geboren wurde ich am 23.06 und das in Enies Lobby.




    * Zugehörigkeit
    Ich wollte schon immer das Leben einer Piratin führen.



    * Haar- und Augenfarbe
    Ich habe eher Rot Lila Braune Haare und meine Augenfarbe geht eher in das Blaue, so wie das Meer.


    Soziales





    * Familie
    Mein Vater hieß Dorian Tobutori und wurde nur sechsundvierzig Jahre alt. Im Gegensatz zu mir, war er Marinesoldat. Ebenso meine Mutter Roseanne Tobutori, sie wurde nur siebenundvierzig Jahre alt und diese war auch Marinesoldat. Ich weiß wirklich nicht, wie sie gestorben sind. Doch es wurde immer Vermutet, dass sie beim Buster Call auf Enies Lobby ums Leben gekommen sind.




    * Bekanntschaften
    Bekanntschaften habe ich eher wenig. Doch diese werde ich euch gerne Mitteilen, wenn ich welche habe.




    * Bekanntschaften ingame
    Bisher noch keine


    Charakter punkte





    * Wesen
    Minako ist eine Person, die sich nur sehr schwer beschreiben lässt. Man könnte sagen – sie tut einfach, was sie will. Das wäre ja an sich nichts schlimmes, wenn das nicht meistens etwas wäre, das anderen Leuten – oder zumindest ihrem Eigentum – schadet. Denn Minako ist nicht nur sehr auf Geld und Besitz fixiert, sie geht dafür auch über Leichen – wörtlich genommen. Das schlimme dabei ist, dass es für sie keinen Unterschied macht, was für eine Summe am Ende für sie dabei herauskommt. Ein Menschenleben hat für sie einen niedrigeren Wert als ein einzelner Berry. Jedoch sollte man es sagen – Minako bereitet es nicht wirklich Freude, Menschen zu töten. Es stört sie nicht im Geringsten, wenn ihrer Gier und ihrem Wahn nach Chaos Menschenleben zum Opfer fallen, doch sie ist keine unnötig grausame Person. Immerhin hat auch eine Piratin ihre Regeln. Jeder bekommt die Chance, ihren Anweisungen zu gehorchen. Wer das nicht tut, der sollte besser vor ihr in Deckung gehen, denn so etwas wie eine zweite Chance kennt Minako nicht, zumindest nicht, was gewöhnliche Mitmenschen angeht. Da stellt sich natürlich die Frage – wieso will eine solche Person Kapitänin einer Bande sein und mit anderen reisen, wenn sie nur auf das Geld aus ist? Dann müsste sie es ja teilen. Die Antwort ist jedoch einfach – zum ersten sehnt sich Minako nach Gleichgesinnten, nach Leuten, die so ähnlich ticken wie sie, die es einfach nur lieben, Chaos und Tod zu verbreiten. Am besten gefällt es ihr natürlich, wenn diese Leute nicht einmal an Geld interessiert sind, aber man kann nicht alles haben, nicht? Und zum zweiten ist es natürlich einfacher, mit mehr Leuten mehr Beute an Land zu bringen. Natürlich muss man diese Beute dann teilen, aber je größer die Gruppe, desto größer kann das Ziel auch sein. Wenn es aber gerade nicht um Geld und andere Besitztümer geht, dann kann man mit Minako eigentlich ganz gut klarkommen – vorausgesetzt, man mag Chaos. Wirklich normal ist Minako nämlich nicht. Sie mag Chaos, sie liebt Chaos – und noch mehr liebt sie es, dieses Chaos zu verbreiten. Man kann sie durchaus als fanatisch beschreiben. Wenn es um sie herum ordentlich ist, dann verspürt sie eine Unruhe, die sie dazu zwingt, die Umgebung in ein Chaos zu verwandeln, nur dann fühlt sie sich wirklich wohl. Wenn das Chaos aber existiert, dann verwandelt sich Minako in eine recht ausgeglichene, freundliche – ja sogar ziemlich fröhliche – Person, mit der man durchaus auch Spaß haben kann, mit der man Witze reißen kann, die sich für nur wenige Sachen wirklich zu schade ist. Und wenn diese Scherze auf die Kosten anderer Personen gehen – ja sogar wenn Leib und Leben in Gefahr ist – dann macht das Minako auch nichts aus – sie hat eben nie gelernt, sich zu mäßigen. Sie lacht gern und viel, und je komischer eine Person ist, desto mehr mag sie sie für gewöhnlich. Man sollte jedoch in Minakos Nähe ein wenig darauf achten, was man sagt – sie versteht zwar Spaß, aber bei ihr kann ganz schnell aus Spaß Ernst werden. Sie wird nicht etwa aggressiv oder so – aber eine Idee, im Scherz geäußert, kann sich schnell in Minakos Kopf festsetzen und dann setzt sie die auch um. Natürlich hat das ganze auch Grenzen – aber die liegen einzig und allein in Minakos Ermessen. Minakos Geduldsschwelle ist recht niedrig. Sie rastet zwar nicht aus oder ähnliches, aber wenn etwas ihre Geduld strapaziert, dann ist sie recht schnell genervt. Und wenn eine Frau wie Minako genervt ist, dann sollte man aufpassen, wie man in ihrer Nähe weiter vorgeht. Trotz ihres offensichtlichen Wahns besitzt sie eine Autorität, die nicht zu verachten ist. Manche Leute würden behaupten, das Führen liege ihr im Blut – doch sie ist nur der Meinung, dass sie das ausnutzt, was sie kann, um ihre Ziele zu erreichen. Sowieso scheut die Kapitänin nicht davor zurück, ihre Ziele jedem zu offenbaren, der sie hören will – und vielleicht auch denen, die sie nicht hören wollen. Sie ist generell sehr offen – mit Sicherheit hat auch Minako einige Geheimnisse, aber das meiste verrät sie ohne Vorbehalte. Natürlich würde sie nicht direkt der Marine sagen, was sie als nächstes vorhat, aber wenn man in ihrer Nähe bleibt, kann man durchaus viel von ihren Gedanken erfahren. So etwas wie Scheue, Zurückhaltung oder auch Anstand scheint sie auf den ersten Blick nicht zu besitzen. Da Minako es liebt, Chaos zu verursachen, sollte man sich nicht wundern, wenn ihre Gesinnung von Zeit zu Zeit ein wenig wechselhaft ist. Mal flirtet sie mit ihren Feinden, mal reizt sie ihre eigenen Verbündeten. Es ist immer sehr... interessant mit ihr und kann durchaus auch verwirrend sein – was ja genau das ist, was die Frau erreichen will. Verwirrung und Chaos gehen einigermaßen einher..



    * Neigungen
    Ich habe eigentlich sehr viele Neigungen. Aber insbesonderes und am wichtigsten sind mir drei davon. Ich bin eine sehr Sportliche Person. Das heißt, dass ich sehr gerne Sport betreibe und am Liebsten mit meinem Schwert. Außerdem liebe ich es zu wetten. Ich hasse es, wenn ich verliere, doch in der letzten Zeit habe ich immer wieder Gewonnen. Und ich liebe es zu Kämpfen. Ab und an fordere ich einfach ein paar Leute heraus um meinen Spaß zu haben.



    * Abneigungen
    Wenn eine Technik eine große Fläche abdeckt, dann kann es passieren, dass Minako sie nicht abwehren kann. Das gilt insbesondere für Techniken, die eine Masse erzeugen – denn um ein sehr großes Objekt zu tauschen, muss es auch ein entsprechend großes Objekt in der Nähe geben, was nicht oft der Fall ist.



    * Stärken
    - unvorhersehbar
    Es ist so gut wie unmöglich vorauszuahnen, was Minako gerade vorhat. Selbst mit einem Haki oder mit genauen Kenntnissen des menschlichen Körpers kann man nur sehr spät wissen, was sie vorhat – weil sie eigentlich immer mehrere Ideen hat und mehr oder weniger zufällig eine davon auswählt. Zudem hat sie nie einen Plan, der über eine längere Zeit als ein paar Sekunden andauert – so etwas kann man also auch nicht erahnen.

    - bewaffnete Gegner
    Wenn ihre Gegner irgendeine Art Waffe tragen – und sich auf den Einsatz dieser spezialisiert haben – so hat Minako einen großen Vorteil. Wenn sie es richtig anstellt, ist der Gegner die Waffe schneller los als er sehen kann – und wenn er diese Waffe für den Kampf braucht, macht ihn das zu einem deutlich schwächeren Gegner.

    - sehr vielseitige Fähigkeit
    Minakos Teufelskraft macht sie zu einer sehr vielseitigen Kämpferin mit vielen Möglichkeiten – sie kann den Gegner damit verwirren, entwaffnen, seine Angriffe kontern... Die Möglichkeiten unterliegen eigentlich nur Minakos Fantasie, die sehr schnell ausufern kann.



    * Schwächen
    - Wasser und Seestein
    Das sollte keiner weiteren Erklärung bedürfen – der Kontakt mit einem Seestein oder das Eintauchen in Wasser beraubt Minako ihrer Kräfte und lässt sie sich schlapp und müde fühlen, sodass sie kaum mehr kampffähig ist. Erst wenn sie keinen Kontakt mehr hat, lässt dieser Effekt nach.

    - unberechenbar
    Es kann schnell passieren, dass Roxana etwas tut, was nicht wirklich einen Sinn hat, oder auch dass sie ihren Verbündeten schadet – einfach weil sie das tut, wonach ihr gerade ist. Wenn es den Feinden schon nicht möglich ist, ihre Pläne zu erahnen – wie soll das dann ihren Verbündeten gelingen?

    - keine Kampfstrategie
    Egal, wem sie gegenübersteht – Minako passt sich nicht an ihren Gegner an. Natürlich ist sie nicht dumm, und sie würde nicht immer wieder das gleiche tun, wenn es schon einmal nicht funktioniert hat, aber von selbst würde sie wohl kaum auf eine effektive Taktik kommen – höchstens durch Zufall. Dumm ist sie deshalb jedoch nicht und sie ist durchaus in der Lage, vorauszudenken – nur in der Hitze des Kampfs verzichtet Minako darauf.



    * Erscheinung
    Ich bin eine schlanke, große Frau mit so wie ich immer sage bunten Haaren. Meistens trage ich diese offen. Doch wenn es zu einem Kampf kommt, binde ich mir diese meistens zum Zopf zusammen, da sie mir dann nicht im Gesicht runhängen. Im Grunde bin ivh ein hübsches Mädchen mit einem makellosen Gesicht. Dort ist meine Haut weich und frei von Narben etc. Ich bin nicht gerade ein Modepüpchen. Ich bevorzuge Kleidung, in der man sich gut bewegen kann. Daher trage ich auch, extra von mir entworfende Kleidung. An den Beinen habe ich Bandagen unter denen ich Gewichte befestigt habe.
    Um den Hals trage ich ein Amulett mit dem Zeichen von Yin und Yang. An meinem Band, welches meine Weste hält, habe ich ein Kurzschwert hängen und ein paar Rauchbomben versteckt.


    Background





    * Story
    Mein Name ist Minako. Ich bin die, die das Chaos bringt. Begonnen... Begonnen hat aber alles auf Enies Lobby, der Heimat meiner Eltern – und meiner, auch wenn ich das niemals zugeben würde. Oh, die Insel an sich ist großartig, ein herrliches Loch im Meer – aber was darauf stand, war einfach nur schrecklich. So steril und kontrolliert... Widerwärtig. Dennoch, ich kann nicht ungeschehen machen, dass ich dort geboren wurde. Mit zwei Elternteilen, die auf dieser Insel stationiert waren, und auch dort lebten, kann man aber nicht gerade sagen, dass ich viel beaufsichtigt wurde. Oh, sicher, es waren immer irgendwelche Leute der Marine in der Nähe, aber seien wir ehrlich – was können diese Pfeifen schon? Das war mir damals natürlich noch nicht bewusst, aber man kann sich wohl schon vorstellen, wie das ganze ablief: Ich war völlig frei zu tun und zu lassen, was ich wollte – solange es sich in gewissen Grenzen hielt, also nicht laut oder sonstwie auffällig war. Und auch das hatte nur einen scharfen Blick und ein paar harsche Worte zur Folge. Mit Kindern konnte offenbar niemand dort wirklich gut umgehen. Nur zu den Zeiten, zu denen meine Eltern zu Hause waren, kam ein wenig Ordnung in den Alltag – und ich mochte es nicht, wenn Ordnung in den Alltag kam. Von Anfang an war ich gern allein, hatte gern Freiheiten, ließ mich von niemandem wirklich kontrollieren. Man kann nicht sagen, dass ich meine Eltern gehasst hätte, aber ich mochte es doch lieber, wenn sie nicht da war, wenn ich frei war. Oft genug war das der Fall, aber oft genug auch leider nicht. Nun, ich lebte damit, das sollte ja nun wirklich kein Problem darstellen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich natürlich noch nicht, dass das Chaos meine wahre Bestimmung war, dass ich die Ordnung durch meine Eltern nur deshalb nicht mochte, weil sie das Chaos aufhielt. Ich wuchs heran, quälend langsam, immer in der Obhut von irgendjemandem. Obwohl Enies Lobby wohl einer der sichersten Plätze dieser Welt war, konnte man das glauben? Und was sollte ein kleines Kind wie ich es damals war schon groß anstellen? Aber sich jetzt noch zu beschweren hat wohl keinen Sinn mehr. Und damals konnte ich es nicht. Aber die Zeit verging und verging und ich wurde größer – und damit auch unabhängiger. Ich begann immer mehr alleine unterwegs zu sein, fernab der großen Straßen, die von Leuten geradezu überliefen. Lieber war ich alleine, in den verdreckten Gassen, die jeder Stadt irgendwo zu Eigen waren, wenn man nur weiß, wo man suchen muss. Es waren schöne Gassen, sie waren voll mit allerlei Müll und Unrat, nichts der üblichen Ordnung war hier vorzufinden. Ich war wie verzaubert von diesem herrlichen Chaos, das sich mir hier bot – und ich genoss es hier zu sein. Doch erst abends, als ich wieder in die gewohnte Ordnung meines Zuhauses zurückkehren musste, merkte ich, wie wunderbar es in Wirklichkeit dort gewesen war, wie sehr mich das Chaos beruhigt hatte – und wie sehr mich die Ordnung hier aufregte. Mein Zimmer überstand nicht lange in dieser gewohnten Ordnung – nein, ich brachte es komplett durcheinander. Dass das meinen Eltern nicht gefiel, war mir egal – ich weigerte mich, es aufzuräumen. Das Licht der Sonne, das durch das Fenster hereinschien, beleuchtete das Chaos in seiner Perfektion, in seiner Göttlichkeit. Einen schöneren Ort konnte ich mir kaum vorstellen – zumindest bis meine Eltern selbst Hand anlegten und mein Zimmer aufräumten. Man verbot mir, noch einmal so ein Chaos anzurichten, wenn ich es nicht selbst aufräumen wollte – aber konnte mich das davon abhalten, mein Zimmer ein weiteres Mal zu verwüsten? Natürlich nicht. Sicher, es hagelte Strafen und Restriktionen, aber irgendwann verstanden sogar meine Eltern, dass ich das Chaos brauchte, dass es wichtig für mich war und dass ich es ganz sicher nicht aufräumen und bei der Ordnung belassen würde. Sie gaben sich sogar damit zufrieden – unter der Voraussetzung, dass sich das Chaos auf mein Zimmer beschränkte. Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich meinen Eltern für diese geniale Idee war. Wieso das Chaos auf das beschränken, was mir gehört? Wieso es nicht mit allen teilen, damit jeder in den Genuss kommen kann, der alltäglichen Ordnung zu entkommen und sich in dem Chaos zu suhlen? Mein Lebensziel war geschaffen – das Chaos unter die Menschen bringen. Und gleichzeitig wollte ich versuchen, so viel wie möglich in meinen eigenen Besitz zu bringen – denn nicht jeder liebte das Chaos so wie ich, das war mir klar. Was aber mir gehörte, das würde in das Chaos eingehen – unwiderruflich. Nun war aber klar, dass ich nicht den Berufsweg meiner Eltern würde einschlagen können. Nicht nur, dass die Marine viel zu viele Regeln und Gesetzmäßigkeiten hat, nein, man verdient auch viel zu wenig, um sich einen großen Besitz zu garantieren. Doch was sollte ich sonst tun? Was für einem Beruf konnte ich nachgehen, bei dem ich sowohl das Chaos ausleben konnte als auch Besitz auf meine Seite schaffen konnte? Mir viel nur eines ein – die Piraterie. Der Gedanke war im ersten Moment vielleicht ein wenig erschreckend für mich. Immerhin war ich unter Marinesoldaten aufgewachsen, ich hatte gesehen, wie groß ihre Streitmacht war und was für starke Kämpfer sie auf ihrer Seite hatten. Doch das sollte mich nicht aufhalten. Ich begann damit, das Chaos mehr und mehr in Enies Lobby zu verbreiten. Zuerst nur im Haus meiner Eltern, aber dann breitete ich es weiter aus. So unauffällig wie es mir nur möglich war, brachte ich alles durcheinander, was natürlich nicht unbemerkt blieb. Doch niemand hatte bemerkt, wessen Werk das war. Nur zwei Personen ahnten es – meine Eltern. Wer auch sonst? Nur sie wussten von meiner chaotischen Veranlagung. Und immerhin hielten sie zu mir, sie deckten mich und baten mich, Enies Lobby zu verlassen. Es war logisch – hier konnte ich nicht bleiben, zu viele Hüter des Gesetzes, zu wenig sonstiges Chaos. Ich kam dieser Aufforderung mit Freuden nach und im zarten Alter von sechzehn Jahren verließ ich meine Heimat und meine Eltern. Endlich. Es wurde eine schwere Zeit für mich, das konnte man nicht anders sagen. Ich hatte nicht viel Geld, nur das wenige, was mir meine Eltern mitgegeben hatten, ich hatte keine Unterkunft, keine Nahrung – und auch keine Möglichkeit, Geld zu verdienen. Was blieb mir da anderes übrig, als gegen das Gesetz zu handeln? Ich hätte mir meinen Übergang zur Piraterie anders vorgestellt, ich hatte vorher stärker werden wollen, aber was blieb mir schon übrig? Ich hatte ja keine andere Möglichkeit, um am Leben zu bleiben. Ich kaufte mir von dem Geld Waffen, um mich zur Wehr setzen zu können, und begann damit, nach Möglichkeit ungeschütztes Gut an mich zu bringen. Selten wurde ich in Kämpfe verwickelt, die ich mal gut, mal weniger gut bestand. Gerade die erste Zeit war von Wunden und Flucht geprägt, ich war einfach viel zu schwach, um bestehen zu können – erst recht auf der Grandline. Doch mein Willen war stark. Ich gab nicht auf, ich ließ mich nicht entmutigen. Das war es, was mich von all dem anderen Gesindel unterschied – ich wusste, was ich wollte, wie ich es erreichen konnte und ich war davon überzeugt. Viele Leute hatten kein wirkliches Ziel, gaben zu schnell auf – doch ich nicht. Meine Besitztümer wuchsen, doch nur quälend langsam. Mittlerweile besaß ich ein kleines Schiff, mit dem ich immerhin von Insel zu Insel gelangen konnte – das war schon mal ein kleiner Vorteil. Doch an die Handelsschiffe konnte ich mich nicht wagen, zu groß war ihre Besatzung, zu gut wurden sie beschützt. Ich war zwar jung und ungestüm, aber nicht dumm. Ich wusste, dass ich Grenzen hatte und dass ich diese nicht zu sehr ausreizen durfte. Ich handelte eher auf kleinen Inseln – Orte, an denen weder die Marine noch starke Piraten zugegen waren. Immerhin war ich noch immer eine Einzelkämpferin, die nicht gerade mit großer Stärke, aber mit starkem Willen und Geschicklichkeit punkten konnte. Wo ich auch hinkam, ich hinterließ Chaos. Ich legte die Orte nicht in Schutt und Asche - das wäre viel zu langweilig gewesen und ich bezweifle auch, dass es mir damals gelungen wäre. Nein, ich brachte einfach nur durcheinander, was nicht niet- und nagelfest war. Und was einen Wert besaß, nahm ich mit mir. Meine Wege führten mich auch nach Longring-Longland, der Insel, auf der die bekannten Davy Back Fights stattfunden – von denen ich bis zu diesem Tag jedoch noch kein Wort gehört hatte. Die Insel jedoch gefiel mir – nichts dort war wirklich gewöhnlich, die langen Tiere brachten mich zum Grinsen – und die Kämpfe dort weckten mein Interesse. Kämpfen, um sich eine Bande zu erwerben? Bis zu diesem Tag war es mir noch nicht einmal in den Sinn gekommen, mich einer Bande anzuschließen. Wieso auch? Niemand konnte mir das geben, was ich wollte. Aber eine andere Idee keimte in mir – wieso nicht selbst eine Kapitänin werden? Immerhin kam es mir eigentlich nur darauf an, so viel Beute wie möglich zu bekommen. Und als Kapitänin würde niemand das Chaos, das ich dabei zwangsläufig hinterließ, anzweifeln. Von Minute zu Minute, Stunde zu Stunde, Tag zu Tag gefiel mir diese Idee mehr. Ich musste nur Leute finden, die Geld genauso sehr liebten wie ich und dafür vor nichts zurückschreckten – oder besser noch, die das Chaos genauso liebten wie ich. Das war zwar eher unwahrscheinlich, aber sicher nicht unmöglich. Doch ich machte mir nicht die Hoffnungen, Leute im Davy Back Fight gewinnen zu können. In solchen direkten Kämpfen hatte ich keine Chance, nicht gegen andere schlagkräftige Piraten. Ich musste es anders machen, ich musste Leute direkt finden. Meine Reise ging also weiter, doch es sollte anders kommen, als ich es erwartet hätte. Mein Plan war es gewesen, einige Inseln abzusegeln, die bekannt für ihre Piraterie waren, um eben dort Leute anwerben zu können. Aber schon auf dem Weg, als ich von der Insel aufbrach, geriet ich in die Hände der Marine. Man kann nicht sagen, dass ich in dem Kampf eine große Chance gehabt hätte, wie auch? Ich konnte mich zwar zur Wehr setzen und gegen unerfahrene Kämpfer bestehen, aber ein Bataillon Soldaten war zu viel für mich. Ich verfluchte die Marine, doch genützt hat das nichts. Ich wurde eingesperrt, man brachte mich in das Impel Down. Doch offenbar schätzte man mich nicht für stark ein – wobei man ja auch durchaus recht haben konnte. Im ersten Level hielt man mich gefangen und ich war sicher ein Jahr an diesem Ort. Genau habe ich die Zeit nicht gezählt, und es war keine angenehme. Zwar war dieses Gefängnis nicht gerade ordentlich und angemessen chaotisch, aber die Mitgefangenen machten mir das Leben zur Hölle. Offenbar sahen sie nicht oft Frauen und oft genug musste ich mich ihrer erwehren. Ich konnte nur von Glück sagen, dass man mich so schwach eingeschätzt hatte – sonst hätte ich es dort nicht schadlos überstanden. Aber die lange Zeit, die ich gekämpft hatte, und mein eiserner Wille zahlten sich wieder einmal aus. Und eines Tages war es so weit. Der Tag, an dem eine Revolte durch das Impel Down ging, als ein Pirat mit einem Strohhut ausbrechen konnte. Ich nutzte diese einmalige Gelegenheit, um diesem verhassten Ort endlich zu entkommen. Nach einer – meiner Meinung nach – viel zu langen Zeit hatte ich endlich meine Freiheit wieder erworben. Kaum etwas von dem, was in der Welt geschehen war, hatte ich mitbekommen. Wie auch? Nachrichten gelangten meist nicht bis in die Zellen. Aber mein Wille war noch immer ungebrochen – ich würde der Welt das Chaos zeigen, eine Bande um mich herum scharen und meinen Besitz mehren und mehren. In der Zeit im Impel Down war ich grausamer geworden, hatte ich vorher noch Menschen teilweise geschont, schreckte ich jetzt nicht mehr davor zurück, jemandem für ein paar Berry den Tod zu bringen. Geld war das einzige, was für mich zählte. Geld und mehr Macht, um noch mehr Geld zu erlangen. Ich nahm die Piraterie wieder auf. Angst vor einem erneuten Besuch im Impel Down hatte ich nicht. Ich wusste, was mich dort erwartete, doch es konnte mich nicht schrecken. Es hatte mich gestählt, mich geprägt, meinen Willen nur noch verstärkt anstatt ihn zu brechen. Trotz dem Wissen, was mir geschehen könnte, wurde ich mutiger, aggressiver – und es zahlte sich aus. Anders könnte ich diesen einmaligen, unglaublichen Fund nicht beschreiben. Es war wohl einer der glücklichsten Tage meines Lebens, denn dieser Schatz der See gab mir die Möglichkeit, genau das zu tun, was ich mir schon immer gewünscht hatte. Auf einem kleinen Handelsschiff, das ich alleine hatte angreifen können – offenbar hatten sie kein Geld für Wachen gehabt oder hatten es sich sparen wollen – fand ich eine Frucht. Sie ähnelte keiner anderen, die ich jemals gesehen hatte. Sicher hatte ich bereits die Legenden von den Teufelsfrüchten gehört, die einem Menschen unglaubliche Kräfte verleihen konnten und ihn dem Fluch des Meeres auferlegten. Und ich wusste, dass diese Legenden wahr waren, nach all dem, was ich bisher gesehen hatte. Und diese seltsame Frucht, was konnte sie sonst sein, wenn keine Teufelsfrucht? Eine derart gemusterte Frucht konnte doch nur das Werk eines Teufels sein, natürlich wuchs so etwas niemals! Und auch wenn die Frucht mir nicht gefiel – ihre Musterung war so ordentlich, so regelmäßig – so konnte ich der Versuchung doch nicht widerstehen, einen Bissen davon zu nehmen. Schon allein, um die Ordnung zu zerstören. Ich biss also von der Frucht ab.
    Und nichts geschah. Was hätte ich auch erwarten können? Dass ich mich sofort als eine Göttin mit allmächtigen Kräften wiederfand? Sowieso wusste ich, dass jede Frucht nur eine spezielle Kraft verlieh. Und wie ich das jemals herausfinden sollte, war mir schleierhaft. Doch ich hatte von der Frucht gegessen, und das war alles, was zählte. Die Zeit würde mir schon zeigen, was es mir gebracht hatte, und auch wenn ich keine sonderlich geduldige Person war – die Zeit im Impel Down hatte meinen letzten Rest Geduld aufgebraucht – so wusste ich doch, dass mir nichts anderes übrig blieb als zu warten, bis sich meine neuerworbenen Fähigkeiten zeigten. Wenn ich dann überhaupt solche erworben hatte. Wer wusste schon, was es mit diesen Früchten auf sich hatte? Vielleicht war das ja auch nur eine Fälschung. Doch entmutigen ließ ich mich nicht. Bis es soweit war, würde ich eben so weitermachen wie bisher. Es sollte nicht einmal lange dauern, bis ich herausfand, was mir dieser unerwartete Genuss – der bei dem Geschmack der Frucht eher zweifelhaft war – gebracht hatte. Es geschah bei einem meiner Raubzüge, der wieder einmal einige Menschenleben gefordert hatte. Wenn man mir nicht gab, was ich wollte, konnten zumindest meine beiden Klingen sehr überzeugend waren. Doch ich war unvorsichtig gewesen – die Marine hatte mich gefunden. Nun, besser gesagt war ich einer kleinen Patrouille von drei Männern über den Weg gelaufen. Das wäre kein Grund zur Sorge, aber drei Männer, alle mit Gewehren bewaffnet, waren für mich doch eher ein Grund zum Fliehen. In dem mir unbekannten Ort gelang es ihnen jedoch, mich in die Ecke zu drängen, und ich machte mich zum Kampf bereit. Gerade als sie zum Schuss ansetzen wollten, fiel mir ein Gemüsestand in den Blick. Etwas seltsam für jemanden, der in einer lebensbedrohlichen Lage schwebte, doch kleine, unwichtige Details waren mir schon immer aufgefallen. Mit einem Anflug von Galgenhumor dachte ich, wie schön es doch wäre, wenn die Männer statt der Gewehre Gurken in den Händen hielten – und einen Lidschlag später lagen tatsächlich drei Gewehre in dem Gurkenkorb und die Marinesoldaten blickten verwundert auf ihre Waffen herunter, die sich offenbar in Gurken verwandelt hatten. Mein Grinsen wuchs noch mehr in die Breite. Derart überrumpelt hatten sie wenig Chancen gegen mich, und gnadenlos machte ich sie nieder. Doch was war das für eine seltsame Verwandlung der Waffen gewesen? Es dauerte nicht lange, bis mir die Teufelsfrucht in den Sinn kam, die ich fast schon wieder vergessen hatte. Natürlich, das musste es sein. Ich schnappte mir eines von den Gewehren, versuchte es mit der Kraft meiner Gedanken in eine Gurke zu verwandeln, doch es gelang mir nicht. Es musste etwas anderes gewesen sein. Ihre Waffen und die Gurken hatten einfach den Platz getauscht... Ich versuchte dem Gewehr gedanklich dies zu befehlen – und tatsächlich verschwand es, wurde durch einen Stock ersetzt, den ich stattdessen fixiert hatte. Was für eine Kraft! Was für ein unglaubliches Chaos ich damit würde anrichten können! Ich war begeistert, anders ließ es sich einfach nicht ausdrücken. Ein wunderbares Gefühl des Glücks durchlief mich. Jetzt würde sich mir nicht mehr viel in den Weg stellen können, nicht mit dieser Macht. Die Marine würde ihre Waffen verlieren, ehe sie auch nur ahnen konnten, was geschah! Ich konnte es nicht lassen, ein wenig mit dieser Kraft herumzuprobieren. Ich brachte das Chaos in ein weiteres Dorf, doch hier nicht mit meinen Klingen und Händen, sondern mit meinen neuerworbenen Kräften. Schnell stellte ich fest, dass Menschen und Tiere nicht unter meiner Kontrolle standen, aber das war schon in Ordnung. Das, was ich konnte, war bereits mehr als genug, um die Welt in Chaos zu stürzen! Und sicher ließ es sich noch weiter ausbauen. Vergangen war der Plan, sich als Kapitänin einer Bande zu größerem Reichtum aufzuschwingen, meine neuen Fähigkeiten hatten mich voll und ganz im Griff. Sie würden ausreichen, um mir das zu sichern, was ich erreichen wollte. Zumindest glaubte ich das damals. Hatte ich vorher nie wirklich danach gestrebt, meinen Körper zu stählen, so war das jetzt der Fall. Früher hatte ich darin nie wirklich einen Sinn gesehen. Was hätte mir größere Kampfkraft gebracht? Ich wäre übermütig geworden, eine größere Bedrohung, die es zu eliminieren galt. Derartige Bedenken hatte ich jetzt nicht mehr. Sollte man doch versuchen, mich anzugreifen. Man würde sehen, was man davon hatte! Doch anstatt mehr Kraft aufzubauen, trainierte ich lieber meine Geschwindigkeit. Was würde mir Kraft schon bringen? Ich konnte jeden Gegner mit einem Gedanken entwaffnen, und auch Rüstungen stellten kein großes Problem dar. Mehr Kraft würde mir einfach nicht genug bringen. Und meine Hauptwaffen waren sowieso eher auf Tempo als auf Durchschlagskraft ausgelegt. Doch zusätzlich begann ich auch, mir eine Waffensammlung anzulegen, was mit meinen Fähigkeiten nicht gerade schwierig war. Ich wollte zumindest jede verbreitete Waffe einmal in der Hand gehalten haben, kurz ein paar Schläge damit ausprobieren. Wer wusste schon, wann mir derartige Waffen in die Hände fallen würden – und wann ich sie brauchen würde? Wenn ich meine Chakrams nicht bei mir trug oder auf irgendeine Weise verlor, dann würde ich so zumindest in der Lage sein, mich zur Wehr zu setzen. Mein Training fuhr fort. Doch natürlich beließ ich es nicht nur allein bei Training. Ungeduldig wie ich war, zog ich natürlich auch weiterhin in den Kampf, nutzte ihn nicht nur, um meinen Besitz zu vergrößern, sondern auch um das Chaos zu verbreiten und meine Kräfte weiter auszubauen.
    Die Übungsstunden hatten sich bezahlt gemacht. Ich nutzte meine Kräfte und Klingen, um Verderben über die zu bringen, die mir nicht gaben, wonach es mir gelüstete. Auch die eilig herbeigerufene Marine war nicht in der Lage, mich zu stoppen. Hatte ich noch vor einigen Monaten wirklich Furcht vor ihrer Intervention verspürt, so konnte ich ihnen nun völlig gelassen gegenübertreten. Dreißig Mann hatten sie aufgestellt. Dreißig Mann, und alle bewaffnet. Ein gefundenes Fressen für mich. Ich lachte, als sie statt der Waffen nur noch Gemüse und altes Holz in den Händen hielten. Ich lachte, als ich sie niedermachte. Und ich lachte noch immer, als ich meinen Raubzug beendet hatte. Doch hier ergab sich ein neues Problem – meine neuen Fähigkeiten erlaubten es mir zwar, deutlich mehr Risiken auf mich zu nehmen, doch das bedeutete nicht, dass ich mehr mit hier herumschleppen konnte. Ich konnte Sachen nur vertauschen, nicht teleportieren. Leider. Und zum zweiten Mal in meinem Leben wurde mir klar, was ich brauchte. Ich brauchte eine Mannschaft. Untergebene, die mir treu waren, die meine Ziele zumindest halbwegs teilten. Und vor allem – Leute, die die Beute mit mir machen konnten und dann auch an einen anderen Ort schaffen konnten. Mein kurzfristiges Ziel stand fest – ich musste Leute auftreiben. Natürlich sollten sie nicht zu schwach sein, denn die Raubzüge, die ich im Sinn hatte, waren nicht unbedingt einfache. Sie sollten skrupellos sein, denn sonst würde es Probleme mit ihnen geben. Und natürlich brauchten solche Leute eine Unterkunft. Ein Schiff, um damit über die Meere segeln zu können. Schon länger lag mir diese Sache auf dem Herzen, denn um ehrlich zu sein – meine kleine Nussschale konnte nicht mehr das leisten, was ich bei einem Schiff brauchte. Weder war sie in der Lage, ein Schiff zu verfolgen noch konnte man darauf seine Beute lagern. Doch sich ein Schiff bauen zu lassen, das würde nicht einfach werden. Inzwischen sollte man meinen, dass mein Name auf der Grandline die Runde gemacht hatte. Und wer meinen Namen noch nicht vernommen hatte, der hatte sicher schon einmal von der Königin des Chaos gehört, die nichts am gleichen Ort liegen ließ, wenn es nicht niet- und nagelfest war. Wer wäre schon dazu bereit, jemandem wie mir ein Schiff zu bauen, selbst wenn die Bezahlung stimmte? Ich hatte bereits genaue Vorstellungen davon, wie es aussehen sollte, was ich darauf brauchte und was nicht. Ein Schiff zu kapern kam also nicht in Frage. Anderthalb Jahre waren vergangen, seit ich die Teufelsfrucht gegessen hatte. Anderthalb lange Jahre des Trainings und des Kampfes, doch nun fühlte ich mich bereit, jedes Wagnis einzugehen. Und so begann meine Reise nach Water Seven, zu den besten Schiffsbauern der Grandline. Es war allgemein bekannt, dass sie auch für Piraten arbeiteten, wenn der Preis stimmte – oder dass sie besser gesagt von Aufträgen der Piraten lebten. Es dauerte nicht lange, bis ich dort angekommen war. Ich legte einem der Handwerker meine Ideen dar, und ich erntete einige seltsame Blicke. Was ich mit solchen Sachen wolle, fragte man mich. Doch Antworten konnte man von mir keine erwarten. Ich hatte mein Schiff durchdacht und durchaus einige Dinge in die Pläne eingebaut, die auf normalen Schiffen unnütz scheinen mochten – doch nicht mit meinen Fähigkeiten. Es kostete mich beinahe meine gesamten Ersparnisse, mir das Schiff bauen zu lassen, das ich liebevoll die „Bringer of Chaos“ taufen ließ. Doch als ich das Schiff sah, wusste ich – es war jeden Berry wert gewesen. Damit würde ich die Ozeane sicher bereisen können, das war klar. Es würde Schätze aufnehmen können, es würde Leute aufnehmen können – und es würde für meine Feinde ein paar nette Überraschungen auf Lager haben. Alles lief zu meiner Zufriedenheit. Jetzt musste ich nur noch eine Crew finden. Schlagkräftige, geldgierige Piraten konnten doch nicht so schwer zu finden sein, oder? Eine neue Reise begann...



    * Schreibprobe
    Stürmisch fegte der Wind durch die leeren Gassen von Whiskey Peak. Naja, fast leer. Eine mit dunklen blauen Tuch umhüllte Gestalt schritt schnellen Schrittes durch die regnerische Nacht. Angst, entdeckt zu werden hatte sie nicht, denn sie versteckte sich weder im Schatten der Häuser, noch bemühte sie sich leise zu sein.
    Zielsicher gesetzte Schritte hallten auf dem Kopfsteinpflaster und zwischen den Häusern wieder. Das einzige Licht kam von den wenigen erleuchteten Fenstern um sie herum. Die Person hielt an, lauschte, schüttelte den Kopf und marschierte weiter. Sie zog im Gehen ihre Kapuze vom Kopf und gab langes welliges blaues Haar frei. Nun konnte man erkennen, wer sie war. Niemand anderes als die alberne und trotz allem gefürchtete Piratenkaiserin Miss BerryBlue. Obwohl sie oft recht kindliche Seiten zum Vorschein brachte, trug sie in ihrem Namen den Tod. Ihre Bande war diesmal nicht bei ihr, so wie man es gewohnt war. Sie zog allein umher. Sie hasste es ihre Truppe alleine zu lassen, aber diesmal musste sie sich alleine die Beine vertreten und wer wusste schon, wer im Schatten der Nacht hier draußen lauerte und nur so darauf wartete jemanden wie sie zu erwischen. Mina entsinnte sich an den zweiten Kaiser, der ihr bis jetzt bekannt war. Akuma, das Dämonenauge "Kyo". Bestimmt war auch er einer der Leute, die sie auf ihre Liste gesetzt hatten, um sie aus dem Weg zu räumen. Es war selten, dass eine Frau eine solch hohe Position inne hielt. Sehr selten. Mina bekam die Stille nicht sonderlich und ihre Gedanken schienen ihren Kopf schier zu überfluten. Sie schnaubte und Rauch umhüllte alles und tauchte es in eine gespenstische Atmosphäre. Mina lächelte ironisch. Genau wie dieser Ort gespenstisch war, war es auch in ihrem Kopf. Ein Riss in ihren Erinnerungen trennten sie von ihrer Vergangenheit. Das Erste, was sie gesehen hatte, als sie zu sich kam, war gleißendes Licht. Weiß wie Schnee war es gewesen, so wie in ihrem Kopf, bis die ersten Personen auftauchten. Mina seufzte und zog den Mantel enger um die Schultern. Er war eigentlich gar nicht mehr nötig, da sie sowieso von oben bis unten durchnässt war. Wie erbärmlich sie doch zitterte. Sie biss ihre Zähne zusammen und marschierte weiter. Schon wieder eine Sackgasse. Sie hasste es keinen Plan zu haben, wo sie war. Also drehte sie wieder um und marschierte zurück.


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    Re: Minako Tobutori

    Beitrag von Minako am Sa Apr 13, 2013 2:36 pm

    Ich bin fertig ^^


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    Re: Minako Tobutori

    Beitrag von Kenshin am Sa Apr 13, 2013 2:38 pm

    Brauchst noch das Technikblatt: Klick ;D

    Könnte aber sein, dass sich an der Schablone in Zukunft ein bisschen was ändern wird, da das Forum ja noch im Aufbau ist.

    Btw, auf dem ersten Blick sehr coole Bewerbung.
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    Re: Minako Tobutori

    Beitrag von Minako am Sa Apr 13, 2013 6:33 pm

    Fähigkeiten





    * Kampfstil
    Wenn Minako kämpft gibt es meist kein Halten mehr. Bei schwachen Gegnern, die gleich auf Angriff gehen, hat sie es besonders leicht, wie z.B. bei der Marine. Das nutzt sie aus um den Gegner so schnell wie möglich außer Gefecht zu setzten. Da sie nicht besonders kräftig ist, bildet sie ihre Kraft aus Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Je Schneller und Geschickter sie ihren Angriff gestaltet, desto wirkungsvoller ist er. Hier kommt es nicht auf ihre Stärke an. Trifft sie allerdings auf einen ebenbürtigen Gegner, dann versucht sie den Kampf hinauszuzögern und den Gegner so gut wie möglich zu studieren. Dann weicht sie nur aus und beobachtet den Gegner und seine Reaktion. Hat sie seine Schwachstellen gefunden geht sie über in den Angriff und attackiert jene Schwachpunkte, die sie gefunden hat. Es gibt aber auch Situationen in denen sie sich im Schatten bewegt und ihren Gegner hinterhältig tötet. Aber das ist sehr selten bei ihr zu finden.




    * Waffen
    Waffen Chakram und Klingenwaffe

    Typ: Zwei Chakrams, Klingenwaffen mit kurzer Reichweite, aber einem hohem Tempo, die Angriffe in einem 360-Grad-Winkel ermöglichen.

    Voraussetzungen;
    Also Voraussetzungen benötigt man eigentlich nicht. Es währe allerdings hilfreich, wenn man weiß, wie man diese Waffen genau anwendet, da es sonst auch zu Verletzungen kommen kann.

    Beschreibung:
    Die Chakram auch Quoit ist eine Wurfwaffe, die in Indien benutzt wurde. Sie besteht aus einem flachen Metallring mit einem scharfen äußeren Rand von 12 bis 30 cm Durchmesser.

    Klingenwaffe ist ein Sammelbegriff für verschiedene Waffen mit Klingen. Sie können einseitig oder mehrseitig geschliffen sein. Bei Stichwaffen sind stumpfe Klingen verbreitet.

    Beherrschungslevel:
    Das Chakram besitzt den Beherrschungslevel 3. Es ist ein sehr Schneller Angriff möglich und die Treffsicherheit liegt meistens hoch.

    Die Klingenwaffen haben den Beherrschungslevel 2. Es sind dabei gezielte Angriffe möglich. Außerdem kann man mit den verschiedenen Waffen auch kleinere Angriffe ausweichen und auch starten.




    * Haki
    Falls ihr ein Haki besitzt, fügt den entsprechenden Code hier ein und füllt ihn aus.



    * Teufelsfrucht
    Teufelsfrucht Illusions Frucht

    Typ: Paramecia

    Beschreibung: Bei der Illusions-Frucht erzeugt der Anwender ein grelles Licht aus seinen Augen, welches für eine für Kämpfe Irrelevanz Zeit blendet. Im Anschluss kann der Anwender dank der Teufelsfruct Illusionen kreieren welche alle 5 Sinne beeinflussen, jedoch trotzdem nicht real sind, und bei erneutem Einsatz der Teufelsfrucht verschwinden. Der Anwender muss sich also schon vor dem Licht überlegen welche Illusion er erschafft. Jeder der das grelle Licht gesehen hat, sieht die Illusionen. Wie schon gesagt beeinflussen die Illusionen die 5 Sinne, sind aber nicht real. Also sie haben Physiks welche aber auch nur durch die Illusion enstehen und nicht real sind. Man kann also Feuer erschaffen welches heiß ist und Schmerzen zufügt. Jedoch fügt es keinen Schaden zu, auch werden Bäume und ähnliches in solchen Fällen verbrannt dargestellt durch die Illusion, sind aber trotzdem noch da.

    Beherrschungslevel: Das Beherrschungslevel bei Minakos Teufelsfrucht beträgt 2. Es ist zwar schnell einsetzbar, doch es verbraucht zugleich sehr viel Kraft von Minako. Außerdem klappt diese Fähigkeit bei ihr fast jedesmal.



    * Techniken


    Zuletzt von Minako am So Apr 14, 2013 2:03 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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    Re: Minako Tobutori

    Beitrag von Enjeru am So Apr 14, 2013 12:23 am

    Hallo liebe Minako dieses ist nur eine Bewertung deiner Teufelsfrucht, hat somit auch für mich nichts mit der eigentlichen Bewerbung zu tun, da diese noch nicht Fertig ist wie ich sehe .

    Teufelsfrucht Chaos Frucht

    Typ: Logia

    Beschreibung: Die Chaos~Frucht ist sehr stark mit der Finsternisfrucht zu vergleichen. Der Benutzer eine Art Dunkelheit aus seinem Körper erscheinen lassen, diese er mit seinen Gedanken kontrollieren kann. Außerdem kann sich der Träger der Kräfte diese Dunkelheit dazu verwenden, diese Dunkelheit in einer feste Masse zu verwandeln, diese Kann auch Formen und Gestalten annehmen. Der Nutzer kann Dunkelheit von seinem Körper in den eines anderen Wandeln lassen, um den Gegner in einer Art "Alptraum" fallen zu lassen. Dieser "Alptraum" spielt sich in den Gedanken des Benutzers ab und kann nur solange aufrecht erhalten bleiben, wie die geistige Verfassung beider zulässt. Sollte der Gegner das Bewusstsein verlieren, ist der "Alptraum" automatisch unterbrochen.

    Beherrschungslevel: Das Beherrschungslevel bei Minakos Teufelsfrucht beträgt 2. Es ist zwar schnell einsetzbar, doch es verbraucht zugleich sehr viel Kraft von Minako. Außerdem klappt diese Fähigkeit bei ihr fast jedesmal.

    Hier möchte ich dir mitteilen, dass diese Frucht so nicht Angenommen werden kann^^, es handelt sich wie du sagt um eine Frucht die sehr stark der Finsternis Logia ähnelt, doch unger möchten wie hier Kopien von anderen Früchten ;). Deshalb wäre das Konzept mit der Logia Bewerbung und der Ereugung von Finsternis nicht drinne. tut mir leid wenn es für dich wichtig ist ;), doch hätte ich einen Vorschlag wie wäre es wenn du die TF in eine Paramecia umwandelt und eine Illusions Frucht dauß machen würdest :D, denn dann hättest du denn gleichen Alptraum Effekt bis auf die Sache mit der Dunkelheit und noch mehr würde sich damit anstellen lassen.^^

    Das war es auch schon hoffe es macht dir keine zu großen Umstände ;)
    Liebe Grüße Enjeru ;)


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    Re: Minako Tobutori

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